Wie man am Beispiel verschiedener Schweizer Firmen und Bundesbehörden sieht, wächst die Regulierung von Social Media seitens der Arbeitgeber fast so schnell wie der Gebrauch von Social Media seitens der Arbeitnehmer. NPO, bzw ihre Marketing-Abteilungen, müssen sich nicht nur mit der Frage befassen, was ihre Arbeitnehmer während der Arbeitszeit dürfen, sondern wie Arbeitnehmer und Ehrenamtliche Social Media nutzbringend für die Organisation einsetzen dürfen/können/sollten.
Der Blog Giving in a Digital World hat dazu einen guten Tipp:
Die rasant schnelle Verbreitung von Social Media hat viele Organisationen in ziemliche Verwirrung gestürzt. Etwas, das zuerst als «Ding» der sehr Jungen und der Internetfreaks abgetan wurde, ist in sehr kurzer Zeit zu einem unvermeidlichen Teil alltäglicher Kommunikation geworden.
Mit dieser Erkenntnis kommt das Bedürfnis, den Gebrauch von Social Media besser zu verstehen und umzusetzen. Und der Wunsch nach Richtlinien für den Einsatz von Social Media um sicher zu stellen, dass jeder in der Organisation zusammenarbeitet, um diese Technologie optimal einzusetzen. Das ist jedoch nicht so einfach. Wie soll man Richtlinien schreiben für etwas, das im Grundsatz durch seine Unstrukturiertheit und Spontaneität lebt?
Es gibt jedoch erst Ansätze, zum Beispiel auf Chris Boudreaux Social Media Governance Website, auf der man Links zu Social Media Richtlinien von über 70 verschiedenen Organisationen findet, darunter das American Red Cross und Easter Seals, sowie andere kommerzielle und öffentliche Institutionen.
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Tags: richtlinien, Social Media
