Einen weiteren Vorschlag für die Erschliessung jüngerer Zielgruppen macht Kate Rogers in einem Artikel der NonProfit Times.
Sie bezieht sich darin auf einen Vortrag von John Baguley, CEO der International Fundraising Consultancy in London, anlässlich der letzten Konferenz der Association of Fundraising Professionals. Dieser meint, dass für die Generation Y Technologie einfach ein Teil des Lebens ist – so naürlich und notwendig wie Essen und Schlafen. Dass diese Generation mit einem Handy am Kopf geboren wurde, aber es noch etwas dauert, bis sie genug Geld hat, um mit ihren Spenden etwas bewegen zu können.
Das bedeute jedoch nicht, dass NPO warten sollten, um ihre Beziehungen mit diesen Gruppen zu entwickeln, sagt Baguley. Stattdessen sollten NPO anfangen, mit den neuen Technologien zu experimentieren, um bereit zu sein, wenn die Spender soweit sind. Ein Beispiel dieser neuen Technologien ist das Camera Phone Fundraising – ein ziemlich einfaches Konzept, das jedoch in den noch nicht im Mainstream angekommen ist. Nonprofits können im Internet ihren eigenen kostenlosen Barcode herunterladen von Seiten wie www.mobile-barcodes.com. Dieser Barcode kann dann auf Poster oder Mailings platziert werden, die an potentielle Spender versendet werden. Diese fotografieren den Barcode mit ihrem Smartphone und kommen so direkt auf die Webseite der NPO, wo sie spenden können.
Quelle:
NonProfit Times
Übrigens: Der Barcode mag noch nicht in den USA angekommen sein, wir bei Blum, Bryant haben ihn jedoch schon länger im Werkzeugkasten…
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