<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Next Generation Fundraising &#187; Fundraising ganz allgemein</title>
	<atom:link href="http://blog.blumbryant.ch/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.blumbryant.ch</link>
	<description>Der Blum, Bryant Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 10:29:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Ein Löffelchen für das Gewissen&#8230;</title>
		<link>http://blog.blumbryant.ch/2010/09/06/ein-loffelchen-fur-das-gewissen/</link>
		<comments>http://blog.blumbryant.ch/2010/09/06/ein-loffelchen-fur-das-gewissen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blumbryant.ch/?p=2226</guid>
		<description><![CDATA[Es lebe LOHAS &#8211; Lifestyle of Health and Sustainability. Von Kritikern als moralisch zweifelhaft betrachtet, bringt Lohas doch immer wieder sehr interessante und sicher auch lohnende Verknüpfungen von Genuss und Gewissen zutage: So zum Beispiel Guerilla-Ice Cream. Hier gibt es Gourmet-Eiscreme, deren Verkaufsprofit genützt wird, um randständige Bevölkerungen in New York und in der ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Es lebe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LOHAS" target="_blank">LOHAS</a> &#8211; Lifestyle of Health and Sustainability. Von Kritikern als moralisch zweifelhaft betrachtet, bringt Lohas doch immer wieder sehr interessante und sicher auch lohnende Verknüpfungen von Genuss und Gewissen zutage: So zum Beispiel <a href="http://www.guerrillaicecream.com/" target="_blank">Guerilla-Ice Cream</a>. Hier gibt es Gourmet-Eiscreme, deren Verkaufsprofit genützt wird, um randständige Bevölkerungen in New York und in der ganzen Welt zu unterstützen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.guerrillaicecream.com/"><br />
</a></p>
<p><a href="http://blog.blumbryant.ch/wp-content/uploads/2010/09/guerillaicecream2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2231" title="guerillaicecream" src="http://blog.blumbryant.ch/wp-content/uploads/2010/09/guerillaicecream2-300x274.jpg" alt="" width="300" height="274" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.blumbryant.ch/2010/09/06/ein-loffelchen-fur-das-gewissen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pauschale Unrechtsvermutung schadet NPO.</title>
		<link>http://blog.blumbryant.ch/2010/08/11/pauschale-unrechtsvermutung-schadet-npo/</link>
		<comments>http://blog.blumbryant.ch/2010/08/11/pauschale-unrechtsvermutung-schadet-npo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 06:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buffet]]></category>
		<category><![CDATA[Gates]]></category>
		<category><![CDATA[Reichenbach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blumbryant.ch/?p=2135</guid>
		<description><![CDATA[Thilo Reichenbach schreibt in seinem Blog Fundraising&#38;Sozialmarketing einen sehr guten Artikel über die Debatte, die durch die Gates-Buffet-Initiative ausgelöst wurde. Man sollte ja meinen, dass diese Initiative überall auf Interesse stösst. Weit gefehlt, in Deutschland hagelt es Kritik und pauschale Unrechtsvermutungen. Zeitungen überschlagen sich damit, den Reichen Ablasshandel vorzuwerfen und sogar im Manager-Magazin schreibt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Thilo Reichenbach schreibt in seinem Blog <a href="http://www.online-fundraising.org/index.php?/beispiellose-initiative-von-40-us-milliardaeren-loest-kontroverse-debatte-aus.html" target="_blank">Fundraising&amp;Sozialmarketing</a> einen sehr guten Artikel über die Debatte, die durch die Gates-Buffet-Initiative ausgelöst wurde. Man sollte ja meinen, dass diese Initiative überall auf Interesse stösst. Weit gefehlt, in Deutschland hagelt es Kritik und pauschale Unrechtsvermutungen. Zeitungen überschlagen sich damit, den Reichen Ablasshandel vorzuwerfen und sogar im Manager-Magazin schreibt man von &#8220;obszönen Almosen&#8221;. Anstatt sich persönlich einzusetzen, bezahlten die Reichen damit quasi ihre Ausbeutung der Armen.</p>
<p style="text-align: left;">Aber hallo!?</p>
<p style="text-align: left;">Das ist dieselbe Gesellschaft, deren Mitglieder sich samstagmorgens mit der Tageszeitung über &#8220;die Reichen&#8221; echauffieren und samstagnachmittags auf Shoppingtour  mit prallen Einkaufstüten achtlos an einem Strassenmagazinverkäufer  vorbeischlendern? (Ergebnis mehrerer Stunden Beobachtung in einer Einkaufsstrasse) Dieselbe Gesellschaft, deren Mitglieder letztes Jahr zu 61% nichts, aber auch gar nichts, gespendet haben?</p>
<p style="text-align: left;">Mal ganz abgesehen von der Schizophrenie der Diskussion, birgt diese öffentliche Unrechtsmutung und Klassenpauschalisierung für alle, die mit Spenden arbeiten, ein grosses Risiko. Denn wem ständig Unrecht unterstellt wird, der reagiert vermutlich nicht mit Offenheit, Vertrauen und Nachhaltigkeit auf das Ansinnen einer (Gross-)Spende. Wenn er überhaupt im Land bleibt. Und wer das Gefühl hat, dass &#8220;die Reichen&#8221; an allem schuld sind und es gefälligst über noch höhere Spitzensteuersätze richten sollen, der spendet selbst eher auch nicht. Sondern fühlt sich aus der Verantwortung genommen.</p>
<p style="text-align: left;">Es liegt in unser aller Interesse, nicht nur die Diskussion über das Spenden zu versachlichen, sondern auch als Gesellschaft zu einer vernünftigen Einstellung gegenüber dem &#8220;Reichtum&#8221; zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.blumbryant.ch/2010/08/11/pauschale-unrechtsvermutung-schadet-npo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die lieben Kleinen.</title>
		<link>http://blog.blumbryant.ch/2010/06/18/die-lieben-kleinen/</link>
		<comments>http://blog.blumbryant.ch/2010/06/18/die-lieben-kleinen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 07:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blumbryant.ch/?p=2012</guid>
		<description><![CDATA[Kinder bringen das Gute im Menschen hervor. Das wussten wir im Fundraising ja schon lange &#8211; «glücklich» die Organisation, deren Aufgabe in diesem Bereich liegt und die in der Fundraising-Kommunikation mit Bildern von Kindern (anstatt z.B. von dreizehigen Grossechsen) arbeiten kann. Noch einmal bewiesen wurde die Tatsache durch ein schottisches Experiment, von dem Bernd Röthlingshöfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Kinder bringen das Gute im Menschen hervor. Das wussten wir im Fundraising ja schon lange &#8211; «glücklich» die Organisation, deren Aufgabe in diesem Bereich liegt und die in der Fundraising-Kommunikation mit Bildern von Kindern (anstatt z.B. von dreizehigen Grossechsen) arbeiten kann. Noch einmal bewiesen wurde die Tatsache durch ein schottisches Experiment, von dem <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2010/06/warum-sie-immer-ein-babyfoto-in-der-geldb%C3%B6rse-haben-sollten.html" target="_blank">Bernd Röthlingshöfer in seinem Blog</a> berichtet:</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><span style="color: #000080;"><em>«Schottische Psychologen wollten mal wissen, wie es mit der Ehrlichkeit der Mitbürger bestellt ist. Und vor allem, ob es Faktoren gibt, die Menschen ehrlicher agieren lassen. Sie starteten ein interessantes Experiment und verloren dafür (absichtlich!) 240 Geldbörsen – über das ganze Stadtgebiet verteilt. Was sie wissen wollten: Wie viele der Geldbörsen werden ins Fundbüro gebracht? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt der Geldbörse und dem Grad der Ehrlichkeit? Es gibt ihn, und zwar auf höchst beeindruckende Weise. Hier sind die Zahlen:</em></span></p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><span style="color: #000080;"><em>42 % der Geldbörsen wurden zurückgebracht.<br />
48 % der Geldbörsen, die Familienfotos enthielten, wurden zurückgebracht.<br />
54 % der Geldbörsen die Hundefotos enthielten, wurden zurückgebracht.<br />
88 % der Geldbörsen, die Babyfotos enthielten wurden zurückgebracht.</em></span></p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><span style="color: #000080;"><em>Daraus lässt sich eine Menge ableiten. Erstens, entdeckt man in einer Geldbörse keinerlei persönliche Gegenstände, so aktiviert das wohl wenig Mitgefühl beim Finder. Es fällt leichter, die Geldbörse selbst einzustecken.<br />
Zweitens: Babyfotos lösen die stärksten Gefühle beim Betrachter aus. Drittens: Fotos von Tieren sind offenbar noch etwas wirksamer, als die Abbildungen erwachsener Menschen.»</em></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Und wenn Sie aber nunmal als Organisation für den Schutz und Erhalt dreizehiger Grossechsen besorgt sind? Ist Fundraising dann unmöglich? Natürlich nicht, aber es ist einfach eine ein wenig grössere Herausforderung, das Schicksal Ihrer Schützlinge so persönlich und emotional relevant wie möglich darzustellen. Anders geht es nicht. Suchen Sie also nach Ansatzpunkten, wie Sie Relevanz darstellen können, direkte Bezugspunkte zum Leben Ihrer Zuhörer. Suchen und erzählen Sie Geschichten, die berühren! Die kann man auch bei Grossechsen finden &#8211; und wenn gar nichts geht, dann rufen Sie uns.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle:</strong><a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/#" target="_blank"><br />
Bernd Röthlingshöfer&#8230;&#8221;Und jetzt zur Werbung&#8221;</a> &#8211; empfehlenswert!</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.blumbryant.ch/2010/06/18/die-lieben-kleinen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
