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	<title>Next Generation Fundraising &#187; BUND</title>
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		<title>Lokal oder global? Klimaschutz nach Kopenhagen.</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[BUND]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kopenhagener Klimagipfel hat trotz aller Anstrengungen von Organisationen wieder nicht das gehalten, was man sich davon versprach. Jetzt wird in den grossen Umweltschutzorganisationen an einen Strategiewechsel gedacht. Laut Meldungen von Social Times denkt Greenpeace International daran, in Zukunft verstärkt mit religiösen Gruppen zusammenzuarbeiten, da diese viele Menschen erreichten, «zu denen wir als Umweltschützer keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Kopenhagener Klimagipfel hat trotz aller Anstrengungen von Organisationen wieder nicht das gehalten, was man sich davon versprach. Jetzt wird in den grossen Umweltschutzorganisationen an einen Strategiewechsel gedacht. Laut Meldungen von <a href="http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=16330&amp;newsrubrik_id=" target="_blank">Social Times</a> denkt Greenpeace International daran, in Zukunft verstärkt mit religiösen Gruppen zusammenzuarbeiten, da diese viele Menschen erreichten, «zu denen wir als Umweltschützer keinen Zugang haben», so Kumi Naidoo von Greenpeace. Ausserdem will Greenpeace wieder stärker auf Protestaktionen setzen und «den Politikern Dampf machen.»  Greenpeace will sich künftig auch verstärkt in der Dritten Welt engagieren.</p>
<p style="text-align: left;">Manche Experten, wie Jürgen Maier, meinen nun in einem Artikel der <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/streit-in-der-umweltbewegung/" target="_blank">Tageszeitung</a>, dass NPO ihre eher begrenzte Kraft besser auf inländische Probleme konzentrieren sollten, als zu versuchen, Weltpolitik zu machen. Greenpeace Deutschland will sich laut dem Artikel auch eher wieder national agieren und sich mehr durch Kampagnen zu Wort melden.  Und auch Attac will sich stärker lokal engagieren. Der BUND setzt weiter auf grössere Aktionen, will aber auch in Deutschland politisch stärker aktiv werden. Der WWF will evtl. weiter versuchen, Klimakonferenzen zu Abkommens-Erfolgen zu bringen, plant jedoch seine künftige Klima-Strategie in diesen Tagen. Oxfam will auf globaler Ebene weitermachen, auch die Kampagnenseite <a href="http://tcktcktck.org/" target="_new">tcktcktck.org</a> läuft vorerst weiter mit der Meldung: «Die Führer der Welt sind noch nicht fertig. Und wir auch nicht.»</p>
<p><em><strong>Näheres und Quellen:</strong></em><br />
<a href="http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=16330&amp;newsrubrik_id=" target="_blank">Social Times</a><br />
<a href=" http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/streit-in-der-umweltbewegung/">Tageszeitung</a></p>
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		<title>Petitionen zum Klimawandel.</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 08:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising & Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[BUND]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel. YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen zur UN Klimakonferenz in Kopenhagen sind in der heissen Phase. Nicht nur für die Konferenz selbst, sondern auch für zahlreiche Aktivisten und NPO, die im Vorfeld zu Petitionen aufrufen. Hier drei Beispiele für interaktive Web 2.0-Kampagnen: Auf YouTube wurde die TubePetition gestartet, das erste Video, das die «shared annotations»-Funktion von YouTube nutzt, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Vorbereitungen zur UN Klimakonferenz in Kopenhagen sind in der heissen Phase. Nicht nur für die Konferenz selbst, sondern auch für zahlreiche Aktivisten und NPO, die im Vorfeld zu Petitionen aufrufen.</p>
<p style="text-align: left;">Hier drei Beispiele für interaktive Web 2.0-Kampagnen:</p>
<p style="text-align: left;">Auf YouTube wurde die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=k2uXN6sCf58&amp;layer_token=bf5172a3044fd6a8&amp;annotation_id=annotation_310721&amp;feature=iv" target="_blank">TubePetition </a>gestartet, das erste Video, das die «shared annotations»-Funktion von YouTube nutzt, damit User daraus eine Petition machen können. Um mitmachen zu können, muss man sich nur einloggen, dann kann man direkt «ins» Video einen persönlichen Aufruf oder auch nur den eigenen Namen schreiben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/k2uXN6sCf58&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="280" src="http://www.youtube.com/v/k2uXN6sCf58&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Auch Greenpeace hat sich mit der Kampagne <a href="http://www.action-pact.org/" target="_blank">Action Pact</a> etwas einfallen lassen: virtuelle Kartonbotschaften. Mitmacher können Fotos und Slogans gestalten, die von anderen Mitmachern bewertet werden. Greenpeace wird dann aus den besten «Pappnasen» dann in Kopenhagen eine Aktion machen wird. User können ihr Foto direkt aus Facebook oder auch von ihrem PC hochladen, eine Botschaft auf den Karton schreiben, diesen dann abspeichern und mittels einfachem Formular absenden. Die Aktionsbotschaft kann auch direkt auf Twitter und/oder Facebook gepostet werden.</p>
<p style="text-align: left;">Ein weiteres Beispiel ist <a href="http://www.sealthedeal2009.org/" target="_blank">Seal the Deal</a> von den Vereinten Nationen. Auch hier kann man sich eintragen und ein Foto hochladen, sowie Videos ansehen, Songs hören und mit Twitter verbinden.</p>
<p style="margin-top: 2em; text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Auch kleinere NPO sind aktiv, allerdings eher mit Unterschriftensammlungen im Web 1.0-Gewand, darunter der <a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/internationaler_umweltschutz/klima/kopenhagenkonferenz/petition_unterschreiben/" target="_blank">BUND</a>,  <a href="http://www.foe.co.uk/climatetalks/deu.petition.html" target="_blank">Friends of the Earth</a>, <a href="http://www.klima-commitment.ch/" target="_blank">Klimacommitment</a>, oder <a href="http://www.klimabuendnis.at/start.asp?ID=230106&amp;b=348" target="_blank">Klimabündnis</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Dabei fällt uns wieder einmal frappierend auf, wie schnell doch «Web 2.0» unsere Wahrnehmung verändert hat. Was vor 2-3 Jahren noch als moderne interaktive Unterschriftenkampagne galt, wirkt heute im Vergleich trocken und altmodisch und macht so gar nicht zum Mitmachen an&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="margin-top: 2em">
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