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Ooops…

Freitag, 22. Januar 2010

Nette Überraschung zum Jahreswechsel: Dieselbe grosse NPO, die mich seit Jahren mit “Herr” Bryant tituliert, hat überraschend herausgefunden, dass ich eine Frau bin.

Allerdings hat anscheinend noch niemand bemerkt, dass ich dort seit etwa drei Jahren nicht mehr gespendet habe. Weshalb ich einen wunderschönen, dicken Jubiläumsbericht erhalte, mit einem Beilagebrief, der die Hoffnung auf weitere künftige gute Zusammenarbeit ausdrückt. Und in separater Post eine persönliche Weihnachtskarte mit einem Dank für die Unterstützung im letzten Jahr.

Welchen Eindruck gewinnt die normale Spenderin hier? Versteht sie, dass eine Hilfsorganisation evtl. ihre Datenbank nicht immer so optimal im Griff hat? Oder fühlt sie sich «veräppelt»? Ist der Eindruck von Kompetenz und Seriosität nicht lebenswichtig für NPO?