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	<title>Next Generation Fundraising &#187; Greenpeace</title>
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	<description>Der Blum, Bryant Blog</description>
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		<title>Kampagnen lohnen sich für Amnesty.</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 07:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer Meldung von Persönlich hat sich die intensive Kampagnenarbeit von Amnesty International im letzten Jahr in einer Verdoppelung des Bekanntheitsgrades niedergeschlagen: «Die Kampagnen für die Freilassung der beiden ­Libyen-Geiseln und für die Aufnahme ehemaliger Guantánamo-Häftlinge verhelfen der Menschenrechtsorganisation von Amnesty International (AI) zu einem massiven Bekanntheitszuwachs. Laut &#8220;SonntagsZeitung&#8221; nannten 30 Prozent der Schweizer 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Laut einer Meldung von Persönlich hat sich die intensive Kampagnenarbeit von Amnesty International im letzten Jahr in einer Verdoppelung des Bekanntheitsgrades niedergeschlagen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>«Die Kampagnen für die Freilassung der beiden ­Libyen-Geiseln und für die  Aufnahme ehemaliger Guantánamo-Häftlinge verhelfen der  Menschenrechtsorganisation von Amnesty International (AI) zu einem  massiven Bekanntheitszuwachs. Laut &#8220;SonntagsZeitung&#8221; nannten 30 Prozent  der Schweizer 2009 spontan AI, wenn sie nach gemeinnützigen  Organisationen gefragt wurden. Im Jahr zuvor waren es bloss 13 Prozent  ­gewesen. Das geht aus dem noch unveröffentlichten &#8220;Spendenmonitor&#8221;  hervor, einer Repräsentativ­umfrage von GFS Zürich. Gar 87 Prozent der  Schweizer bejahten die Frage, ob sie AI kennen. Die Organisation rückt  damit im Bekanntheits-Ranking von Platz 12 auf Platz 6. Bekannter sind  nur noch Rotes Kreuz, Rega, Greenpeace, WWF und Caritas.»</em></p>
<p><em><strong>Quelle:</strong></em><br />
<a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=87055" target="_blank">Persönlich</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lokal oder global? Klimaschutz nach Kopenhagen.</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[BUND]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Oxfam]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kopenhagener Klimagipfel hat trotz aller Anstrengungen von Organisationen wieder nicht das gehalten, was man sich davon versprach. Jetzt wird in den grossen Umweltschutzorganisationen an einen Strategiewechsel gedacht. Laut Meldungen von Social Times denkt Greenpeace International daran, in Zukunft verstärkt mit religiösen Gruppen zusammenzuarbeiten, da diese viele Menschen erreichten, «zu denen wir als Umweltschützer keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Kopenhagener Klimagipfel hat trotz aller Anstrengungen von Organisationen wieder nicht das gehalten, was man sich davon versprach. Jetzt wird in den grossen Umweltschutzorganisationen an einen Strategiewechsel gedacht. Laut Meldungen von <a href="http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=16330&amp;newsrubrik_id=" target="_blank">Social Times</a> denkt Greenpeace International daran, in Zukunft verstärkt mit religiösen Gruppen zusammenzuarbeiten, da diese viele Menschen erreichten, «zu denen wir als Umweltschützer keinen Zugang haben», so Kumi Naidoo von Greenpeace. Ausserdem will Greenpeace wieder stärker auf Protestaktionen setzen und «den Politikern Dampf machen.»  Greenpeace will sich künftig auch verstärkt in der Dritten Welt engagieren.</p>
<p style="text-align: left;">Manche Experten, wie Jürgen Maier, meinen nun in einem Artikel der <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/streit-in-der-umweltbewegung/" target="_blank">Tageszeitung</a>, dass NPO ihre eher begrenzte Kraft besser auf inländische Probleme konzentrieren sollten, als zu versuchen, Weltpolitik zu machen. Greenpeace Deutschland will sich laut dem Artikel auch eher wieder national agieren und sich mehr durch Kampagnen zu Wort melden.  Und auch Attac will sich stärker lokal engagieren. Der BUND setzt weiter auf grössere Aktionen, will aber auch in Deutschland politisch stärker aktiv werden. Der WWF will evtl. weiter versuchen, Klimakonferenzen zu Abkommens-Erfolgen zu bringen, plant jedoch seine künftige Klima-Strategie in diesen Tagen. Oxfam will auf globaler Ebene weitermachen, auch die Kampagnenseite <a href="http://tcktcktck.org/" target="_new">tcktcktck.org</a> läuft vorerst weiter mit der Meldung: «Die Führer der Welt sind noch nicht fertig. Und wir auch nicht.»</p>
<p><em><strong>Näheres und Quellen:</strong></em><br />
<a href="http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=16330&amp;newsrubrik_id=" target="_blank">Social Times</a><br />
<a href=" http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/streit-in-der-umweltbewegung/">Tageszeitung</a></p>
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		<title>Wie relevant ist Ihr Thema?</title>
		<link>http://blog.blumbryant.ch/2009/12/08/wie-relevant-ist-ihr-thema/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Themensetting]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alle NPO arbeiten an Themen, die für die Gesellschaft einfach nachvollziehbar und (spenden-)relevant sind. Und auch Themen, die auf den ersten Blick einfach scheinen, müssen oft erst relevant gemacht werden. So setzt zum Beispiel die Caritas auf den Armutsbericht. Damit macht sie (reale) Armut in der Schweiz und anderen als reich wahrgenommenen Ländern zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Nicht alle NPO arbeiten an Themen, die für die Gesellschaft einfach nachvollziehbar und (spenden-)relevant sind. Und auch Themen, die auf den ersten Blick einfach scheinen, müssen oft erst relevant gemacht werden. So setzt zum Beispiel die Caritas auf den Armutsbericht. Damit macht sie (reale) Armut in der Schweiz und anderen als reich wahrgenommenen Ländern zu einem anerkannten Thema auch für nicht-arme Menschen und Spender.</p>
<p style="text-align: left;">Greenpeace ist ein anderes Beispiel für eine Organisation, die immer wieder erfolgreiches Themensetting betreibt. Jüngster Erfolg sind die Veränderung in der Haltung von Supermärkten und Discountern in Bezug auf die Bedrohung der Fischbestände und auf die Kritik an ihrem Angebot. Deutsche Einzelhändler wie Kaufland, Norma, Lidl, Aldi Süd und Rewe sind mittlerweile führend im Unternehmensvergleich von Greenpeace. Sie informieren Verbraucher im Laden und im Web und führen keine bedrohten Fischarten mehr im Sortiment. In der Schweiz führen unter anderem Coop und Migros MSC-zertifzierten Fisch.</p>
<p style="text-align: left;">Was hat es dazu gebraucht? Drei Jahre intensives Themensetting durch Werbe- und Marketingmassnahmen (wie zum Beispiel den Fischratgeber für Verbraucher) und konsistente Medien- und Lobbyarbeit.</p>
<p style="text-align: left;">Über Themensetting wie dieses zeigt Greenpeace, wie wichtig die Organisation ist und macht sich damit spendenwürdig. Auch die Caritas positioniert sich über das Armuts-Themensetting als wichtiger Player im sozialen Bereich und macht die Armut gleichzeitig zum Fundraising-Thema.</p>
<p style="margin-top: 2em; text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Fragen Sie sich:</strong></p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Was ist Ihr Thema und wie relevant ist es für Ihren Markt?</li>
<li>Wird die Relevanz Ihres Themas von Veränderungen in Gesellschaft, Gesundheitsvorsorge, Politik, etc&#8230; beeinflusst? Wird sie daraufhin zunehmen oder abnehmen?</li>
<li style="text-align: left;">Wenn die Relevanz abnimmt, was können Sie tun, um Ihre Organisation neu zu «erfinden» bzw. sich und/oder Ihr Thema neu zu positionieren?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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