<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Next Generation Fundraising &#187; Oxfam</title>
	<atom:link href="http://blog.blumbryant.ch/tag/oxfam/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.blumbryant.ch</link>
	<description>Der Blum, Bryant Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 10:29:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Lokal oder global? Klimaschutz nach Kopenhagen.</title>
		<link>http://blog.blumbryant.ch/2010/02/17/lokal-oder-global-klimaschutz-nach-kopenhagen/</link>
		<comments>http://blog.blumbryant.ch/2010/02/17/lokal-oder-global-klimaschutz-nach-kopenhagen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attac]]></category>
		<category><![CDATA[BUND]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Oxfam]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blumbryant.ch/?p=1159</guid>
		<description><![CDATA[Der Kopenhagener Klimagipfel hat trotz aller Anstrengungen von Organisationen wieder nicht das gehalten, was man sich davon versprach. Jetzt wird in den grossen Umweltschutzorganisationen an einen Strategiewechsel gedacht. Laut Meldungen von Social Times denkt Greenpeace International daran, in Zukunft verstärkt mit religiösen Gruppen zusammenzuarbeiten, da diese viele Menschen erreichten, «zu denen wir als Umweltschützer keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Kopenhagener Klimagipfel hat trotz aller Anstrengungen von Organisationen wieder nicht das gehalten, was man sich davon versprach. Jetzt wird in den grossen Umweltschutzorganisationen an einen Strategiewechsel gedacht. Laut Meldungen von <a href="http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=16330&amp;newsrubrik_id=" target="_blank">Social Times</a> denkt Greenpeace International daran, in Zukunft verstärkt mit religiösen Gruppen zusammenzuarbeiten, da diese viele Menschen erreichten, «zu denen wir als Umweltschützer keinen Zugang haben», so Kumi Naidoo von Greenpeace. Ausserdem will Greenpeace wieder stärker auf Protestaktionen setzen und «den Politikern Dampf machen.»  Greenpeace will sich künftig auch verstärkt in der Dritten Welt engagieren.</p>
<p style="text-align: left;">Manche Experten, wie Jürgen Maier, meinen nun in einem Artikel der <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/streit-in-der-umweltbewegung/" target="_blank">Tageszeitung</a>, dass NPO ihre eher begrenzte Kraft besser auf inländische Probleme konzentrieren sollten, als zu versuchen, Weltpolitik zu machen. Greenpeace Deutschland will sich laut dem Artikel auch eher wieder national agieren und sich mehr durch Kampagnen zu Wort melden.  Und auch Attac will sich stärker lokal engagieren. Der BUND setzt weiter auf grössere Aktionen, will aber auch in Deutschland politisch stärker aktiv werden. Der WWF will evtl. weiter versuchen, Klimakonferenzen zu Abkommens-Erfolgen zu bringen, plant jedoch seine künftige Klima-Strategie in diesen Tagen. Oxfam will auf globaler Ebene weitermachen, auch die Kampagnenseite <a href="http://tcktcktck.org/" target="_new">tcktcktck.org</a> läuft vorerst weiter mit der Meldung: «Die Führer der Welt sind noch nicht fertig. Und wir auch nicht.»</p>
<p><em><strong>Näheres und Quellen:</strong></em><br />
<a href="http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=16330&amp;newsrubrik_id=" target="_blank">Social Times</a><br />
<a href=" http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/streit-in-der-umweltbewegung/">Tageszeitung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.blumbryant.ch/2010/02/17/lokal-oder-global-klimaschutz-nach-kopenhagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Give a sh&#8230;</title>
		<link>http://blog.blumbryant.ch/2009/11/26/give-a-sh/</link>
		<comments>http://blog.blumbryant.ch/2009/11/26/give-a-sh/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Latrinen]]></category>
		<category><![CDATA[Oxfam]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>
		<category><![CDATA[You Tube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blumbryant.ch/?p=683</guid>
		<description><![CDATA[Aus Gründen der Klarheit werden wir in der englischen Formulierung im Folgenden auf die dezenten Pünktchen verzichten: «Give a Shit» wird im amerikanischen Sprachgebrauch üblicherweise als Negierung gebraucht: « I don&#8217;t give a shit.». Zu übersetzen als «Es ist mir sch&#8230;egal.». Die positive Form bedeutet dann also: Es ist mir wichtig! Oxfam USA hat diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Aus Gründen der Klarheit werden wir in der englischen Formulierung im Folgenden auf die dezenten Pünktchen verzichten: «Give a Shit» wird im amerikanischen Sprachgebrauch üblicherweise als Negierung gebraucht: « I don&#8217;t give a shit.». Zu übersetzen als «Es ist mir sch&#8230;egal.».</p>
<p style="text-align: left;">Die positive Form bedeutet dann also: Es ist mir wichtig!</p>
<p style="text-align: left;">Oxfam USA hat diese Phrase nun spielerisch und witzig umgesetzt, um für ihren virtuellen Geschenkshop «Oxfam Unwrapped» zu werben, über das Geschenk von Mist als Dünger an Farmer in Entwicklungsländern. «Give a Shit» wird damit doppeldeutig als «Kümmern Sie sich/wir uns!» und als «Schenken Sie Sch&#8230;».</p>
<p style="margin-top: 2em; text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VWVE9jxd0Z4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="300" src="http://www.youtube.com/v/VWVE9jxd0Z4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 2em; text-align: left;">Die Diskussion darüber hält sich in den USA in Grenzen. Jeff Trexler, Professor für Social Entrepreneurship an der Pace University in New York, hofft jedoch in seinem<a href="http://uncivilsociety.org/2009/11/please-please-please-let-this.html" target="_blank"> Blog </a>dringend, dass das Motto die überbenutzte Phrase «Raising Awareness» («Bewusstseinsbildung») ersetzt&#8230;</p>
<p style="margin-top: 2em; text-align: left;">
<p style="margin-top: 2em; text-align: left;">Bei Oxfam Unverpackt Deutschland geht es grundsätzlich um das gleiche Thema, wenn auch etwas dezenter. Denn hier wird für eine Latrine als virtuelles Geschenk geworben. Aus einer Pressemitteilung von <a href="http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=15751&amp;newsrubrik_id=" target="_blank">Oxfam via Social Times</a>:</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><em>(<a href="javascript:%20var%20rechts=window.open('./orgainfo.php?organisation_id=1324','orgainfo','width=400,height=400,scrollbars=yes')">Oxfam</a>). Mit einem Klo die Welt verbessern? Dank Oxfam ist das möglich. Unter den Charity-Geschenken der Organisation gibt es ab jetzt eine Latrine mit Deckel und Sichtschutz &#8211; wie sie an vielen Orten der Welt bitter nötig ist: Fast 40 Prozent der Weltbevölkerung müssen nach Oxfam-Angaben ihre Notdurft in einfachen Löchern, auf Äckern oder in Straßengräben verrichten.</em></p>
<table style="margin: 1px; width: 202px; float: right; text-align: left; padding-left: 30px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><em><img src="http://www.social-times.de/newspics/200/20091111162837.jpg" alt="Bild zur Nachricht" /></em></td>
</tr>
<tr>
<td><em> </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><em><span>Weltweit haben 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Sanitäreinrichtungen und sind von Krankheiten und Seuchen als Folge mangelnder hygienischer Versorgung bedroht. Jedes Jahr sterben 1,6 Millionen Menschen an Durchfallerkrankungen &#8211; 90 Prozent von ihnen sind Kinder unter fünf Jahren, die meisten in Entwicklungsländern.</span></em></p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><em>Unter den Charity-Geschenken von OxfamUnverpackt gibt es jetzt für 36 Euro eine Latrine mit Deckel und Sichtschutz &#8211; und fertig ist der stille Ort für die schnelle Nothilfe bei Naturkatastrophen in Entwicklungsländern oder in Flüchtlingslagern.</em></p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><em>Und so funktioniert es: Der Beschenkte erhält eine witzige Grußkarte mit einem Kühlschrankmagnet, auf dem eine Latrine abgebildet ist. Mit dem Geschenk unterstützt man Nothilfe-Projekte von Oxfam und trägt so nicht nur zur Verbesserung der sanitären Situation in Katastrophen- und Krisengebieten bei, sondern schafft auch Bewusstsein für ein Thema, über das kaum jemand spricht.</em></p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><em>Mehr Informationen zu OxfamUnverpackt unter <a href="http://www.oxfamunverpackt.de/" target="_blank">www.oxfamunverpackt.de</a>.</em></p>
<p style="text-align: left;">Beides sehr orginelle Ansätze, um ein verpöntes Thema witzig oder ansprechend zu verpacken und wir denken auch, dass sie bei den Oxfam-Zielgruppen, amerikanisch und deutsch, gut ankommen sollten. Was meinen Sie?</p>
<p style="margin-top: 2em">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.blumbryant.ch/2009/11/26/give-a-sh/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weiterhin rentabel: Charity Shops in England.</title>
		<link>http://blog.blumbryant.ch/2009/09/04/weiterhin-rentabel-charity-shops-in-england/</link>
		<comments>http://blog.blumbryant.ch/2009/09/04/weiterhin-rentabel-charity-shops-in-england/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gabriele.bryant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundraising ganz allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Charity Shops]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Oxfam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blumbryant.ch/?p=322</guid>
		<description><![CDATA[Während die Dinge in England für NPO allgemein wohl noch eine Weile schwierig bleiben werden, fliessen die Einnahmen aus der Charity-Shop-Quelle anscheinend weiterhin sehr gut. Die Charity-Shop Studie 2009 zeigt, dass Charity Shops der Rezession widerstehen und ihre Gewinne im letzten Jahr  &#8211; wie in den drei Jahren zuvor &#8211; wieder um 4.1 % steigern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Während die Dinge in England für NPO allgemein wohl noch eine Weile schwierig bleiben werden, fliessen die Einnahmen aus der Charity-Shop-Quelle anscheinend weiterhin sehr gut. Die Charity-Shop Studie 2009 zeigt, dass Charity Shops der Rezession widerstehen und ihre Gewinne im letzten Jahr  &#8211; wie in den drei Jahren zuvor &#8211;  wieder um 4.1 % steigern konnten. Obwohl  die Bruttoeinnahmen der 69 befragten Shops um 3.1% sanken, sind die  Kosten mit 4.9% noch stärker gefallen, was in soliden Gewinnen resultierte.</p>
<p style="text-align: left;">Oxfam ist immer noch die umsatzstärkste der Charity-Shopketten. Auf den zweiten bis vierten Plätzen liegen Cancer Research UK, die Britisch Heart Foundation und die Salvation Army. Die grösste Gewinnsteigerung um 168% auf einen gewinn von £ 772&#8217;000.00 hatte Scope, eine NPO im Arbeitsbereich Behinderung &#8211; sie liegt damit auf Platz 20.</p>
<p style="text-align: left;">Die Autorin der Studie, Diane Sim, sagte: «Englische Charity-Shops haben die Rezession überlebt und viele gedeihen gut. Sie profitieren von grösserer Nachfrage auf Kundenseite, von besseren Mieten, einem guten Angebot an Ehrenamtlichen, neuen Einzelhandels-Konzepten und der neuen Einnahmequelle Gift Aid. Die grösste Herausforderung für Charity Shops ist der starke Wettbewerb um gute gebrauchte Waren.»</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gift_Aid" target="_blank">Gift Aid</a> ist eine Regelung, die es englischen Steuerzahlern erlaubt, ihre Spenden an NPO steuerlich abzusetzen.  Am Anfang nur für Barspenden intendiert, kann die Regelung seit 2006 auch von Charity Shops genutzt werden, um Steuern für ihre Einnahmen aus den Verkäufen von gebrauchten Waren &#8211; in Vertretung der Warenspender &#8211;  abzusetzen. Die Anzahl der NPO, die auf verkauften Waren Gift Aid angeben, hat sich auf 33% verdoppelt und diesen NPO insgesamt 6.6 Millionen Pfund eingebracht.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.charityfinance.co.uk/home/content.php?id=3148&amp;pg=15&amp;cat=58" target="_blank"> Charityfinance</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.blumbryant.ch/2009/09/04/weiterhin-rentabel-charity-shops-in-england/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
